Nie wieder ohne Toner dastehen.

TonerWatch überwacht die Tonerstände all Ihrer Netzwerkdrucker per SNMP, verschickt automatisch Alarm-Mails bei niedrigem Füllstand und zeigt alles übersichtlich in einem Web-Dashboard — für Windows, ganz ohne Cloud-Zwang.

Keine Installation von Python nötig · Autostart & Firewall-Freigabe werden automatisch eingerichtet

Alles, was Sie für die Tonerüberwachung brauchen

Ein einziger Prozess kümmert sich um Scan, Mail-Versand und Weboberfläche.

SNMP-Überwachung

Fragt Tonerstände automatisch bei allen im Netzwerk erreichbaren Druckern ab — herstellerunabhängig, per Standard-SNMP.

Automatische Alarm-Mails

Verschickt rechtzeitig Warn- und Kritisch-Meldungen an die richtigen Empfänger — pro Drucker individuell konfigurierbar.

Web-Dashboard

Alle Drucker, Füllstände und Einstellungen im Browser im Blick — läuft lokal unter localhost:8000.

Automatische Netzwerk-Erfassung

Findet Drucker im Netzwerk selbstständig per Discovery — einfach auswählen, fertig eingerichtet.

Einfache Installation

Ein Windows-Installer richtet Autostart per Taskplaner und die Firewall-Freigabe automatisch ein — ganz ohne Python-Kenntnisse.

Läuft lokal, keine Cloud-Pflicht

Alle Daten bleiben standardmäßig im eigenen Netzwerk. Eine optionale Anbindung an ein zentrales Multi-Standort-Backend ist vorbereitet.

In wenigen Minuten startklar

Vom Download bis zur ersten Alarm-Mail.

Installer ausführen

TonerWatchSetup.exe per Doppelklick starten — keine Python-Installation nötig.

Automatisch eingerichtet

Der Installer richtet Autostart (Windows-Taskplaner) und eine Firewall-Freigabe für den gewählten Port ein und öffnet danach das Dashboard im Browser.

Netzwerk scannen

Im Dashboard auf „Netzwerk automatisch scannen" klicken, gefundene Drucker auswählen — fertig.

SMTP einrichten & testen

Unter „Einstellungen" die SMTP-Zugangsdaten hinterlegen und mit „Test-Mail senden" prüfen.

So sieht TonerWatch aus

Ein Blick ins Dashboard, die Einrichtung und eine echte Alarm-Mail.

TonerWatch Dashboard mit Druckerübersicht und Füllständen
Dashboard — alle Drucker und Füllstände auf einen Blick
Netzwerk automatisch scannen, um Drucker zu finden
Netzwerk automatisch scannen und Drucker per SNMP finden
TonerWatch Einstellungen für Schwellwerte und SMTP
Schwellwerte, SMTP-Zugang und Standortdaten einstellen
Beispiel einer automatischen Toner-Alarm-Mail
Automatische Alarm-Mail bei niedrigem Füllstand

Changelog

Was sich in TonerWatch alles getan hat.

v4.3 31. August 2026 Aktuell ▾

Best-Practice-Recherche zur eigentlichen Lösung der Brother-/Epson-Probleme und entsprechende Umsetzung — kein Reverse-Engineering herstellerspezifischer Formate mehr, sondern ausschließlich offizielle, standardisierte SNMP-Mechanismen (RFC 3805 / IANA-PRINTER-MIB).

+ Hinzugefügt

  • Grobe Toner-Alarmierung für Geräte ohne gültigen Prozentwert (z. B. Brother): Die prtAlertTable wird jetzt nach den offiziell genormten Alarmcodes (markerTonerEmpty, markerTonerAlmostEmpty, markerSupplyEmpty etc., IANA-PRINTER-MIB PrtAlertCodeTC, Codes 1101–1131) ausgewertet — komplett herstellerunabhängig, keine Vermutung über Byte-Formate nötig. Betroffene Supplies zeigen jetzt „kritisch (Gerätemeldung)" bzw. „niedrig (Gerätemeldung)" statt eines pauschalen „nicht messbar", und es werden dafür jetzt auch echte Alarm-Mails verschickt (vorher: gar keine Alarmierung möglich für diese Geräte). Betrifft Dashboard, Excel-Export und Alarm-Mail gleichermaßen.
  • Diagnose-Seite zeigt zusätzlich die eigene Auswertung („prtAlert-Auswertung: kritisch/niedrig/kein Alarm aktiv") über der rohen prtAlertTable-Tabelle.

? Untersucht

  • Bewusst nicht umgesetzt: Brothers privates MIB (1.3.6.1.4.1.2435.2.3.9.4.2.1.5.5.8, „brInfoMaintenance") liefert laut mehreren Community-Quellen exakte Prozentwerte, ist aber selbst in der besten verfügbaren Dokumentation als unvollständig verstanden beschrieben (unklare Byte-Reihenfolge, keine vollständige ID-Tabelle für alle Verbrauchsmaterial-Typen). Das hätte das Risiko stiller Fehlwerte, die schlimmer wären als ein ehrliches „nicht messbar" — daher bewusst nicht implementiert, solange kein offiziell dokumentiertes Format vorliegt.
  • Epson WF-2010/WF-4820 (konstant 100 %): bestätigte Geräte-/Firmware-Einschränkung ohne SNMP-seitigen Lösungsweg (siehe v4.2) — die Recherche zu Best Practices anderer Monitoring-Tools (Nagios, LibreNMS, PRTG) hat keinen zusätzlichen Ansatz ergeben. Gilt als abgeschlossen; kein weiterer Software-Fix möglich.
  • Weitere Hersteller (Lexmark, Xerox, Sharp, Kyocera) vorsorglich recherchiert: Xerox und Lexmark gelten als gut standardkonform. Kyocera hat dokumentierte modellspezifische Eigenheiten bei Toner-Schwellwerten (kein grundsätzliches Datenproblem). Sharp hat einen bekannten, andersartigen Bugtyp: manche Kopierer ordnen Papierfächer fälschlich als Verbrauchsmaterial (Klasse 3) ein — vorgemerkt für den Fall eines künftigen Sharp-Kunden, aktuell nicht implementiert (kein Fall bislang beobachtet).

! Bekannte offene Punkte

  • Die neue prtAlert-Fallback-Logik konnte mangels eines echten Brother-Geräts im eigenen Testnetz nur synthetisch (mit nachgebauten SNMP-Antworten) verifiziert werden, nicht live. Rückmeldung nach der ersten echten Installation beim Kunden ist wichtig.
  • Sharp-Papierfach-Problem ist bekannt, aber nicht implementiert (kein aktueller Anwendungsfall).
v4.2 31. August 2026 ▾

Reale SNMP-Diagnosedaten vom Kunden ausgewertet — beide in v4.1 offenen Verdachtsfälle (Brother, Epson) sind damit bestätigt statt nur vermutet.

◆ Bestätigt

  • Brother: Alle gelieferten Geräte (MFC-L2860DWE, MFC-L2710DN, MFC-L2730DW, MFC-1910W, MFC-7360N, MFC-J4335DW, MFC-J6940DW) melden für Toner-/Tintenpatronen exakt Level=-3, Max=-2 — der in v4.1 vermutete SNMP-Sonderwert ist damit zweifelsfrei bestätigt. Bei den beiden Tintenstrahl-Modellen ohne Drum-Unit (MFC-J4335DW, MFC-J6940DW) betrifft das alle vier Farben gleichzeitig — vorher „keine verwertbaren Supplies", dank des v4.1-Fixes jetzt korrekt als vier „nicht messbar"-Einträge sichtbar.
  • Epson WF-2010/WF-4820 Series: Vier unabhängige Geräte (unterschiedliche sysNames/Standorte) melden alle vier Farben gleichzeitig exakt Level=100, Max=100 — das ist keine Zufalls-Momentaufnahme, sondern eine echte Geräte-/Firmware-Einschränkung: diese Modellreihen liefern schlicht keine graduelle Füllstandsmessung per SNMP. Kein Software-Fehler unsererseits und mit den Bordmitteln des Geräts nicht behebbar (WF-2960 Series im selben Kundennetz liefert dagegen echte, unterschiedliche Werte).

+ Hinzugefügt

  • Diagnose-Seite liest zusätzlich die standardisierte prtAlertTable (1.3.6.1.2.1.43.18) roh mit aus und zeigt sie in der Diagnose-Ausgabe an. Grundlage für eine mögliche künftige grobe Toner-Alarmierung bei Brother-Geräten (Klartextmeldungen wie „Toner Low: BK") auch ohne exakten Prozentwert — noch nicht ausgewertet, erst mal nur sichtbar gemacht, um die Tabellenstruktur an echten Kundengeräten zu verifizieren.

! Bekannte offene Punkte

  • Grobe Toner-Alarmierung für Brother über prtAlertTable ist vorbereitet, aber noch nicht implementiert — dafür wird ein roher prtAlertTable-Dump von einem echten Brother-Gerät benötigt (in unserem eigenen Testnetz steht keins zur Verfügung).
  • Für Epson WF-2010/WF-4820 gibt es keinen Software-Fix; optional könnte die Oberfläche für bekanntermaßen nicht unterstützte Modelle einen Hinweis statt eines grünen „ok"-Status anzeigen (noch nicht umgesetzt, Design-Entscheidung offen).
v4.1 28. August 2026 ▾

↻ Geändert

  • Verbrauchsmaterial ohne gültigen SNMP-Prozentwert wird nicht mehr unsichtbar ausgeblendet, sondern durchgängig (Dashboard, Excel-Export, Alarm-Mail, Kommandozeile) als „nicht messbar" mit eigenem grauen Status angezeigt, statt komplett zu verschwinden. Betrifft z. B. Brother-Geräte, die den Tonerstand über einen SNMP-Sonderwert statt eines echten Prozentwerts melden (siehe „Untersucht" unten).
  • Die Alarmlogik bleibt bewusst unverändert: nicht messbare Werte lösen weiterhin keinen (falschen) Kritisch-Alarm aus, da kein Schwellwert-Vergleich möglich ist.

? Untersucht

  • Root-Cause-Recherche zu den Anzeigefehlern aus echten Kunden-Screenshots (falsche/fehlende Füllstände bei Brother- und bestimmten Epson-Modellen):
    • Brother liefert für Tonerkartuschen bestätigt feste SNMP-Sonderwerte (prtMarkerSuppliesLevel: -3, prtMarkerSuppliesMaxCapacity: -2), während die Drum-Unit normal meldet — erklärt das beobachtete „nur Drum-Unit, kein Toner"-Muster. Brother befüllt zusätzlich die standardisierte OID-Tabelle prtAlert (1.3.6.1.2.1.43.18) mit Klartext-Meldungen wie „Toner Low: BK", sobald der Toner wirklich niedrig ist — möglicher Ansatzpunkt für eine grobe Alarmierung ohne exakten Prozentwert in einer künftigen Version.
    • Für die konstant gemeldeten 100 %-Werte bei bestimmten Epson-Modellen (WF-2010, WF-4820) gibt es noch keine gesicherte Ursache (echte Geräte-Einschränkung vs. Auswertungsfehler). Diagnosedaten wurden beim Kunden angefordert.
v4.0 18.–27. August 2026 ▾

Diese Version fasst die komplette Überarbeitung von TonerWatch zusammen: vom reinen Skript-Tool mit manueller Installation zu einer eigenständigen Windows-Anwendung mit Weboberfläche, automatischer Drucker-Erfassung und Kunden-Diagnosewerkzeugen.

+ Hinzugefügt

Installation & Betrieb

  • Windows-Installer (Inno Setup) statt manueller Python-/venv-Einrichtung
  • Autostart über Windows-Taskplaner (ersetzt die alten VBS-Start-Skripte)
  • Watchdog-Task: prüft alle 5 Minuten und startet TonerWatch automatisch neu, falls der Dienst abgestürzt oder beendet wurde — vorher half nur ein Neustart des PCs
  • Installer stoppt Dienst und Watchdog automatisch vor dem Überschreiben laufender Dateien (PrepareToInstall) — behebt „Zugriff verweigert" beim Drüberinstallieren
  • Lizenzvereinbarung (EULA), die bei der Installation akzeptiert werden muss
  • Desktop-/Startmenü-Verknüpfung als echte .lnk-Datei statt .url-Internetshortcut, damit Windows das Icon zuverlässig anzeigt (keine Cache-Altlasten)
  • Automatische Firewall-Freigabe für den Dashboard-Port bei Installation/Deinstallation
  • „Dienst beenden"-Funktion in den Einstellungen (Administrator-Einstellung) mit zweistufiger Bestätigung

Ersteinrichtung

  • Einrichtungs-Modal beim allerersten Start (Standortname, SMTP, Schwellwerte)
  • Automatischer Netzwerkscan direkt im Anschluss an die Ersteinrichtung
  • Bestehende Installationen mit bereits konfigurierten Druckern überspringen das Modal automatisch (kein erzwungenes Onboarding bei Updates)

Drucker-Erfassung

  • Automatische SNMP-Netzwerksuche direkt im Dashboard, ganz ohne Kommandozeile
  • Mehrfach-Subnetz-Suche: mehrere Netzwerke/VLANs in einem Durchgang (kommagetrennt)
  • Fortschrittsbalken für Netzwerksuche und Drucker-Scan (auch beim allerersten Scan)
  • Sofortiger Scan direkt nachdem neu gefundene Drucker hinzugefügt wurden

Druckermodell-Erkennung

  • Automatische Modellerkennung per SNMP (hrDeviceDescr, Fallback sysDescr) — liefert bei den meisten Herstellern den echten Modellnamen (z. B. „HP PageWide Pro 477dw MFP") statt nur eines Netzwerkschnittstellen-Texts
  • Manuelles Override-Feld pro Drucker, falls die automatische Erkennung unklar ist
  • Modellanzeige in Dashboard, Druckerliste, Alarm-Mail und Excel-Export

Stammdaten

  • Optionale Zusatzfelder je Drucker: Standort, Ansprechpartner, Abteilung
  • Kundendaten (Adresse, Ansprechpartner, E-Mail, Telefon) in den Einstellungen

Excel-Export

  • Export der gesamten Druckerlandschaft als .xlsx (Übersicht + Verbrauchsmaterial)
  • Gruppierung nach Drucker mit leerer Preis-Spalte für Angebotserstellung
  • Kundendaten-Kopf im Export

Diagnose & Support

  • SNMP-Diagnose-Seite: zeigt rohe SNMP-Werte (Level/Max/Typ/Klasse) je Verbrauchsmaterial, auch für noch nicht hinzugefügte Geräte — markiert farblich, welche Werte TonerWatch aktuell nicht anzeigen kann
  • „Alle Drucker diagnostizieren": fragt alle konfigurierten Drucker auf einmal ab (mit Zeitlimit je Gerät) und liefert eine gemeinsame Textbox zum Kopieren/Weiterleiten
  • Footer mit Support-Kontakt (Telefon, E-Mail) und Kandelhardt-Logo auf jeder Seite

Sonstiges

  • Alphabetische Sortierung der Druckerliste (Dashboard, Liste, Export)
  • Datengrundlage für ein späteres zentrales VPS-Backend (site_id, optionale Sync-Schnittstelle, standardmäßig deaktiviert)

↻ Geändert

  • Aus zwei parallel laufenden Prozessen (Scan+Mail / Dashboard) wurde ein einziger Prozess mit einem gemeinsamen Scan-Takt — verhindert doppelte SNMP-Last und doppelten Mailversand
  • Dashboard-Karten zeigen den Druckernamen als Überschrift, IP-Adresse/sysName als Zusatzinfo
  • Eigenes Farbschema und Icon passend zum Bürokommunikation-Kandelhardt-Branding

✓ Behoben

  • Neu per Netzwerksuche hinzugefügte Drucker bekamen fälschlich ihre IP-Adresse als Namen eingetragen statt des per SNMP erkannten Gerätenamens
  • Fehlerhafte .ico-Datei (nur eine Auflösung statt aller Icon-Größen) bei Verknüpfungen
  • Kaum lesbares Header-Icon (weiß auf weiß bzw. zu detailreiche Silhouette) durch ein klar erkennbares Icon-Badge ersetzt

! Bekannte offene Punkte

  • Die .exe ist nicht codesigniert; einzelne Antivirus-Scanner (u. a. Arctic Wolf, SecureAge) stufen sie heuristisch als verdächtig ein. Ein Code-Signing-Zertifikat würde das beheben, erfordert aber eine Budget-/Anbieterentscheidung.
  • Bei manchen Druckermodellen werden Füllstände falsch oder gar nicht angezeigt (SNMP liefert Sonderwerte, die aktuell verworfen statt sinnvoll dargestellt werden). Die neue Diagnose-Seite liefert die nötigen Rohdaten, um das gezielt zu beheben, sobald sie von den betroffenen Kundendruckern vorliegen.

Jetzt herunterladen

Für Windows — der Installer richtet alles Nötige automatisch ein.

TonerWatch für Windows

Setup-Assistent mit Autostart- und Firewall-Konfiguration.

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Version 4.0 · ~14 MB · Windows 10 / 11